Willkommen auf der Homepage der Blue Babas!

Swing tanzen in Berlin?
Swing hören in Berlin?


Die Blue Baba Swing Big Band ist eine der erfahrensten und aktivsten Big Bands Berlins.
Seit über 20 Jahren und 200 Auftritten sind die Blue Babas fester Bestandteil der Berliner
Big-Band-Szene. Die Spielfreude, die Begeisterung und der Funke, der nach wie vor bei
Auftritten der Blue Babas von der Bühne auf das Publikum und zurück springt, machen
diese Big Band uneingeschränkt erlebenswert!


Unsere Musik

Die 30er Jahre in Amerika:
Die Prohibition ist vorbei, die Wirtschaftskrise neigt sich dem Ende zu. Man blickt voller
Lebensfreude und Optimismus in die Zukunft. Gleichzeitig die goldenen Jahre des Jazz,
der Höhepunkt des Swing, die Big-Band-Ära. Namen wie Benny Goodman, Duke Ellington,
Count Basie, Tommy Dorsey oder Glenn Miller sind in aller Munde und machen sogar in
Europa den Jazz populär.

Tatsächlich ist die Big-Band-Ära die einzige Zeit, in der Jazz die populäre Musik war und
in der sich alle Generationen für die gleiche Musik begeisterten. Swing war gleichermaßen
zum Zuhören und zum Tanzen.

Den Hits jener Jahre fühlen sich die Blue Babas - benannt nach einem Lucky Millinder -
Titel - verpflichtet. Einer Musik, die gleichzeitig mitreißend-aufregend und harmonisch-
melodisch ist. Auch für die Musikerinnen und Musiker der Blue Babas bedeutet Swing
Optimismus und gute Laune.

Benny Goodman, geboren am 30.5.1909 in den Slums von Chicago, Illinois als jüngstes
von 12 Kindern. Er bekam früh Klarinetten-Unterricht, war mit 12 Profi und trug als sol-
cher nicht unerheblich zum Einkommen seiner nicht selten hungernden Familie bei. Als er
1934 in New York seine erste eigene Big-Band gründete, konnte er somit schon auf eine
lange Karriere als Wunderkind und jugendlicher Superstar zurückblicken. Sein Auftritt im
"Palomar" in Los Angeles am 21.8.1935 kürte ihn zum "King of Swing" und sein Konzert in
der Carnegie Hall am 16.1.1938 war der Höhepunkt des Swing als Populärmusik. Der Live-
Mitschnitt war jahrzehntelang die meistverkaufte Schallplatte überhaupt. Benny Goodman
wagte es als erster Big-Band-Leiter, weiße und schwarze Musiker gleichberechtigt auf die
Bühne zu bringen. Seine Big-Band war eine "Musician´s Band", machte also Musik für
Musiker. Dennoch spielte "B.G.", nachdem er 1940 eine krankheitsbedingte Pause einlegen
musste, mit einer neuformierten Big-Band bis zu seinem Tod immer vor ausverkauften
Häusern. Er starb am 13.6.1986 in seinem Studio in New York an Herzversagen. Das
posthume Fortbestehen einer Benny-Goodman-Band hatte er testamentarisch untersagt.